Ich fahre nach Trinidad und Tobago! Jippie! Und wie kommt es dazu? Isabell, meine Arbeitskollegin und beste Freundin in Vechta, hat eine Bekannte, die in Trinidad wohnt und arbeitet (auch bei einer Ölfirma natürlich). Naja, und kurzerhand hat sich Isabell entschieden sie jetzt im Februar besuchen zu fliegen. Isabell möchte aber nicht alleine hin (drittes Rad am Wagen und so, da ihre Bekannte auch einen Freund hat) und hat mich überredet mitzukommen. Nach einigem hin- und herüberlegen meinte David: Fahr doch, dann kann ich in Wien 2 Wochen in Ruhe arbeiten. Also habe ich heute morgen gebucht - Bremen - Frankfurt - Tobago - Trinidad und wieder retour! Ich kanns immer noch nicht ganz glauben, aber spätestens am 22.Februar ist es dann wahr! Karibik, ich komme!!! I’m going to Trinidad and Tobago! Yippee! So how come I go there? Isabell, my work colleague and best friend in Vechta has a friend who lives and works in Trinidad (for an oil company, of course). So Isabell spontaneously decided to visit her in February. As she doesn’t want to go there alone (as Martina, her friend, has her boyfriend there) she persuaded me to come along. After some thinking David agreed on me going there:Go, then I can work in Vienna for 2 weeks without disturbance. So I just booked this morning - Bremen - Frankfurt - Tobago - Trinidad and back! I still can’t belive it, but latest Feb-22nd it’s gonna be true! Caribbean, I’m coming!!!
Weihnachten 2008
Trotz Verkühlung hab ich mir meine Weihnachtsstimmung nicht vermiesen lassen und bin gestern noch schnell einen Christbaum und Kugeln kaufen gefahren. Kleine Bäumchen gibts leider in ganz Vechta nicht, also wurde es eine mannshohe Fichte, die ich gerade noch in den kleinen Ford hineinbekommen hab. Das mit dem Christbaumständer war dann schon komplizierter. Im dritten Geschäft meinten sie dann nicht nur “Ausferkauft”, sondern konnten mir auch noch Details erklären. Verkäuferin: “Das ist JEDES Jahr dasselbe, die Ständer sind IMMER schon LANGE vor Weihnachten in GANZ Vechta ausverkauft! JEDES Jahr! Sie werden sicher nicht die letzte sein, die fragt!” Ahja… wenn die Weihnachtsbaumständer eh JEDES Jahr schon LANGE vor Weihnachten ausverkauft sind, warum werden dann nicht mehr bestellt? Kann man dann nicht davon ausgehen, dass es nächstes Jahr wieder so sein wird? Die spinnen, die Norddeutschen! Also mussten David und ich kreativ sein: als Ständer gibts jetzt einen tollen roten Mistkübel. Befestigt haben wir den Baum mit dem Netz in dem er drinnen gesteckt hat an unseren Gardinenstangen. Meine Mutter meinte, da können wir dann die Wäsche dran aufhängen. :) Frohe Weihnachten allerseits! Even though I got the flu I got the Christmas feeling! Yesterday I went out to buy a Christmas tree and balls. As there are no more small trees in Vechta, I had to buy a large spruce tree - it just fit into my tiny Ford. But to get a stand for the tree was even worse! In the third shop I’ve been in they could even give me details. The girl at the counter said: “It’s EVERY year the same, the stands are ALWAYS sold out LONG before Christmas ALL OVER Vechta! EVERY year! You’re definitely not gonna be the last one to ask!” Okay… if the Christmas tree stands are sold out EVERY year LONG before Christmas, why don’t they buy more of them? I mean, can’t they imagine beforehands that it’s gonna be like LAST year? They are so stupid! So David and I had to be creative: as a stand we now use a shiny red trash can. With the net it was covered in, we tied it to our curtain rods. :) My Mum suggested to hang our clothes there to dry… Merry Christmas everyone!
Halloweenfeier
Halloweenfeier bei meinem Chef - David, Isi und ich waren die einzigen drei die wirklich verkleidet waren… Folgender Comicstrip von Dilbert passt da sehr gut dazu! Unser Chef konnte es auch wieder mal nicht lassen zu singen und zu musizieren. Mitgebracht hab ich meine altbekannte Schweinsaugenbowle, die wieder sehr gut angekommen ist. Zur Galerie
Serengeti Park Hodenhagen
Als Überraschung für David und weil so ein wunderschönes Wetter vorausgesagt war sind wir Samstag nach Hodenhagen zum Serengeti-Park gefahren. Der Serengeti-Park ist so ähnlich wie der Safaripark Gänserndorf mal war, nur gibt es noch zusätzlich zum Park den man mit dem Auto befahren kann, noch einen begehbaren Affenpark, einen Wasserpark und einen Freizeitpark. Natürlich können die Hochschaubahnen da nicht mit denen im Phantasialand oder anderen großen Freizeitparks mithalten, aber es war trotzdem sehr witzig! Am Besten war aber immer noch der Serengeti Park selber. Die Tiere dort sind sooo neugierig, dass man gut daran tut, die Fenster geschlossen zu halten. Wobei, bei den Affen reicht nicht einmal das. Die benutzen die Autos als Mitfahrgelegenheit und versuchen dabei gleich einen Scheibenwischer abzubrechen. Aber zum Glück war ich mit dem Firmenwagen dort. Das hätte sicher einen netten Schadensbericht abgegeben: “Affe hat meinen Scheibenwischer gegessen…”. Naja, schließlich hat der Pavian dann doch von meinem Auto abgelassen und den BMW hinter uns auseinandergenommen. Aber nicht nur die Affen waren sehenswert - am Liebsten hatte ich ja die Giraffen. So groß habe ich mir die Tiere gar nicht vorgestellt, aber unter denen kann David durchlaufen ohne sich den Kopf zu stoßen. Am neugierigsten war dann aber doch ein freches Lama. Das hat gleich seinen Kopf und den ganzen Hals (der bei Lamas auch eine enorme Länge hat) bei uns ins Auto gesteckt. Als es in der Mittelkonsole kein Futter gefunden hat, hat es sich dann meinem Gesicht zugewandt. Ich bin mir aber noch immer nicht sicher, ob es mir nur ein Bussi geben wollte, die Sonnenbrille stehlen oder mir ins Auge spucken. Das Gaspedal hat mich davor bewahrt, herauszufinden was genau das Lama von mir wollte… Wir sind einmal morgens (so um zehn, halb elf) durch den Park gefahren, dann in den Freizeitpark gegangen um zu essen und die Hochschaubahnen anzusehen. Danach sind wir durchs Affenland gegangen. Zum Glück haben sie uns nicht dort behalten. Auch dort gibt es ein Paviangehege, mit vielen Affenbabies. Auch hier wurde vor Diebstahl gewarnt. Vor allem seine Brillen sollte man wegstecken und persönliche Gegenstände festhalten, denn vor den Affen ist nichts wirklich sicher. Auch gibt es im Serengeti Park einen “Affen-Tunnel”. Das kann man sich genauso vorstellen, wie den Aquariumtunnel in Schönbrunn. Man kann unter den Affen durchlaufen. Der Nachteil ist nur, dass die Tierchen über einem sitzen und auf dem Maschendraht einen Heimvorteil haben (auch die Gravitation hilft mit), wenn es darum geht den neugierigen Leuten einfach auf den Kopf zu pinkeln! Wir haben die prikäre Lage gleich erkannt und sind im Slalom durch die Gefahrenzonen geschlichen. Anderen erging es nicht so gut… Auf jeden Fall kann ich den Park jedem wärmstens empfehlen, der Tiere mag und keine Angst um sein Auto hat. Zur Galerie Als Überraschung für David und weil so ein wunderschönes Wetter vorausgesagt war sind wir Samstag nach Hodenhagen zum Serengeti-Park gefahren. Der Serengeti-Park ist so ähnlich wie der Safaripark Gänserndorf mal war, nur gibt es noch zusätzlich zum Park den man mit dem Auto befahren kann, noch einen begehbaren Affenpark, einen Wasserpark und einen Freizeitpark. Natürlich können die Hochschaubahnen da nicht mit denen im Phantasialand oder anderen großen Freizeitparks mithalten, aber es war trotzdem sehr witzig! Am Besten war aber immer noch der Serengeti Park selber. Die Tiere dort sind sooo neugierig, dass man gut daran tut, die Fenster geschlossen zu halten. Wobei, bei den Affen reicht nicht einmal das. Die benutzen die Autos als Mitfahrgelegenheit und versuchen dabei gleich einen Scheibenwischer abzubrechen. Aber zum Glück war ich mit dem Firmenwagen dort. Das hätte sicher einen netten Schadensbericht abgegeben: “Affe hat meinen Scheibenwischer gegessen…”. Naja, schließlich hat der Pavian dann doch von meinem Auto abgelassen und den BMW hinter uns auseinandergenommen. Aber nicht nur die Affen waren sehenswert - am Liebsten hatte ich ja die Giraffen. So groß habe ich mir die Tiere gar nicht vorgestellt, aber unter denen kann David durchlaufen ohne sich den Kopf zu stoßen. Am neugierigsten war dann aber doch ein freches Lama. Das hat gleich seinen Kopf und den ganzen Hals (der bei Lamas auch eine enorme Länge hat) bei uns ins Auto gesteckt. Als es in der Mittelkonsole kein Futter gefunden hat, hat es sich dann meinem Gesicht zugewandt. Ich bin mir aber noch immer nicht sicher, ob es mir nur ein Bussi geben wollte, die Sonnenbrille stehlen oder mir ins Auge spucken. Das Gaspedal hat mich davor bewahrt, herauszufinden was genau das Lama von mir wollte… Wir sind einmal morgens (so um zehn, halb elf) durch den Park gefahren, dann in den Freizeitpark gegangen um zu essen und die Hochschaubahnen anzusehen. Danach sind wir durchs Affenland gegangen. Zum Glück haben sie uns nicht dort behalten. Auch dort gibt es ein Paviangehege, mit vielen Affenbabies. Auch hier wurde vor Diebstahl gewarnt. Vor allem seine Brillen sollte man wegstecken und persönliche Gegenstände festhalten, denn vor den Affen ist nichts wirklich sicher. Auch gibt es im Serengeti Park einen “Affen-Tunnel”. Das kann man sich genauso vorstellen, wie den Aquariumtunnel in Schönbrunn. Man kann unter den Affen durchlaufen. Der Nachteil ist nur, dass die Tierchen über einem sitzen und auf dem Maschendraht einen Heimvorteil haben (auch die Gravitation hilft mit), wenn es darum geht den neugierigen Leuten einfach auf den Kopf zu pinkeln! Wir haben die prikäre Lage gleich erkannt und sind im Slalom durch die Gefahrenzonen geschlichen. Anderen erging es nicht so gut… Auf jeden Fall kann ich den Park jedem wärmstens empfehlen, der Tiere mag und keine Angst um sein Auto hat.
Phantasialand!
Von gestern auf heute haben wir im Hotel Ling Bao, das zum Phantasialand, einem Freizeitpark in Brühl südlich von Köln, gehört, übernachtet. (Noch komplizierter hätte ich den Satz wohl nicht formulieren können!) Das Abendessen gestern hat fürs Buffet pro Nase 23 Euro gekostet und war der letzte Dreck. So schlechtes Essen hatte ich schon lange nicht. Ich fand das war wirklich eine Frechheit! Naja, heute Morgen als wir dann aufwachten, die nächste böse Überraschung - dichter feuchtkalter Nebel - na das ist ja toll zum Hochschaubahnfahren… Trotzdem ließen wir uns nicht unterkriegen, haben uns warm angezogen und uns auf in den Park gemacht. Die ersten Fahrgeschäfte haben dann um halb zehn angefangen und David und ich sind sogleich mit drei Wasserbahnen gefahren - wenn schon kalt und nebelig, dann aber richtig! Im Laufe des Tages hat es dann sogar aufgeklart und es ist die Sonne herausgekommen. Eigentlich war das gut so mit dem Wetter. In der Früh sah es so schlecht aus, dass sich nur wenige Leute in den Park getraut haben und wir mussten uns für die Looping-Bahn Black Mamba nicht so lange anstellen. Für die erste Reihe sind wir trotzdem eine Stunde angestanden, aber für alle anderen Reihen hat man nur 5-10 Minuten warten müssen. Alles in Allem ein Super-Tag! Zur Galerie