Heute waren wir in Maria Gugging, zuerst das Museum besuchen, dann ein kurzer Spaziergang zur Redlingerhütte auf ein Mittagessen.
Hier klicken für alle Kunstwerke:
Ich habe von der Firma eine Eintrittskarte zum Kunstschatzi bekommen. Das Kunstschatzi ist eine Abendveranstaltung mit Musik im Kunsthistorischen Museum.
Heute hat die Modeschule Herbststraße das Thema Haut Co(in)ture interpretiert. Zu beginn standen die Models auf der großen Treppe gleich hinter dem Eingang, später haben sie sich dann unter das Volk gemischt.

Man bekommt Getränke und kann dann (natürlich ohne diese Getränke) auch durch das Museum spazieren. Die Ägyptische Sammlung, die mich am meisten interessiert hätte, war leider nicht dabei. Also bin ich durch die Hallen der alten Meister spaziert. Es ist schon spannend, wenn das Museum so leer ist, dass man zum Teil alleine in den Sälen steht.

Die Bildergalerie hat auch ein paar Königsgemälde wie hier das Gemälde von der nicht sehr fröhlich aussehenden Königin Maria Anna, gemalt von Diego Velázquez.
Richtig gut gefallen hat mir eigentlich nur der Saal von Peter Bruegel

In die Kunstkammer bin ich dann auch noch gegangen. Hier fand ich die Ausstellungsstücke eher skuril, wie zum Beispiel dieser Jagdbär oder die seltsamen Vögel.

War auf jeden Fall sehenswert! Hier alle Fotos:
Nicht weit von mir an der Alten Donau wurde letztes Jahr der André Heller Park eröffnet. Er zeigt moderne Kunst von verschiedenen österreichischen Künstler:innen.
Besonders gut gefallen hat mir die Wasserwächterin von André Heller selbst gefallen

Auch Atemluft von Xenia Hausner fand ich toll. Eine kleinere Variante davon hab ich schon mal am Bahnhof in Bad Ischl gesehen.

Definitiv einen Besuch Wert, vor allem, wenn man nur eine Viertelstunde davon weg wohnt! Hier zu allen Fotos:
Ich habe wieder mal eine Handarbeitsbox bekommen und fertiggestellt. Diesmal waren es rechtzeitig zu Ostern dekorative Ostereier aus bunten Fäden und viel Kleister.

Und diesmal als Beigeschenk zwei Platzsets handgemacht von Frauen aus der Gegend des Bwindi Nationalparks in Südwest Uganda.

Die Herstellung war ein bisschen eine Sauerei, da man die Fäden in Kleister tunken musste und dann um einen Ballon wickeln. Hat aber irgendwie Spaß gemacht.

Heute sind dann auch endlich, nach 8 Wochen unser neuen Nachtkästchen eingetrudelt. David hat 4 Stunden damit verbracht sie zusammenzubauen. Kein IKEA wohlgemerkt, IKEA ist immer wesentlich einfacher. Letztes Wochenende haben wir auch unser Hochzeitsquilt endlich aufgehängt. Schaut toll aus und schützt vor der kalten Wand. Hier das fertige Ergebnis.

Und zuguterletzt noch Neuigkeiten von der Gärtnerin.

Und im Garten draußen habe ich heute Salat, gelbe Rüben und einen Möhrenmix angesetzt. Die Erbsen, Radieschen und der Rucola wachsen auch brav.

Und wieder ist es soweit. Ich habe eine Fundibox bekommen. Diesmal ist das Handwerk die Fadenkunst - dazu schlägt man Nägel in einen Untergrund (hier Kork und ich konnte sie einfach reindrücken) und verbindet sie dann mit bunten Fäden zu einem Bild. So ähnlich wie die Kinderrätsel bei denen man nummerierte Punkte verbinden muss damit man ein Bild erhält.

Was das wird, kann man vielleicht schon erraten. Ein Boda-Boda! Das ist afrikanisch für Fahrrad, manchmal auch Moped. Hier das Ergebnis:

Als Geschenk gab es auch noch Tali-Steine, handgefertigt in Simbabwe! Das sind kleine Steine mit Wörtern drauf zur Inspiration und Motivation. Man sucht sich jeden Tag einen Stein aus und versucht dann der Inspiration zu folgen für den Tag. Worte drauf sind zum Beispiel Frieden, Freude, Mut, Vertrauen. Man wählt einfach den Stein, den man an dem Tag braucht und trägt ihn bei sich. Am nächsten Tag wählt man einen neuen.
