Posts for Tag : Trinidad

Asphaltsee  0

Nachdem heute Abend unser Flug zurück nach Tobago geht, haben wir uns einen Fahrer organisiert, der uns auf den Süden der Insel bringt, zum Asphaltsee. Die haben uns dort zwar furchtbar abgezockt, aber es war sehr interessant. Im Reiseführer habe ich gelesen, dass auch die Straßen in Österreich und Deutschland zum Teil aus Trinidad Asphalt bestehen. Der Asphaltsee ist ein natürliches Asphaltvorkommen. Es ist schon komisch darauf herumzulaufen, da alles recht weich ist und man Spuren hinterlässt. Interessant ist auch die Form – der Asphaltsee besteht aus lauter Hügeln mit kleinen Spalten dazwischen, so wie der Asphalt nach oben quillt. In diesen Spalten sammelt sich Wasser und man kann dort den Teer herausziehen.

Restliche Fotos:

Tonight we will fly back to Tobago. We organised a driver to bring us to the southern part of the island – to the pitch lake. They ripped us off our money but still it was highly impressive and interesting. I read in my Trinidad guide that the asphalt of pitch lake is partly used even in asphalt for Austrian and German roads! The pitch lake is a natural bitumen deposit. It is quite funny to walk on it, because everything is quite soft and you leave tracks. Interesting is the form as well – the pitch lake has lots of little hills with splittings, the way the asphalt is being pressed upwards. In these splittings there is water and you can dig out tar with a stick.

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Karneval!  0

Bunt, laut und sehr toll!

Sachen, die uns sehr positiv überrascht haben: Es war alles sehr friedlich, kaum Alkohol, super organisiert, sehr viel Sicherheitspersonal und ständige Putztruppen zwischen den Bands – somit war alles sauber!

Highlights für mich waren die Indianer Bands, die Matrosen und MacFarlane.

Restliche Fotos:

Colorful, loud and absolutely cool!

Things that have to be mentioned as really positive: It was totally peaceful, almost no alcohol, really great organisation, many many securities and lots of cleaning up personnel in between the bands!

Highlights for me were the Native American bands, the sailors and MacFarlane.

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J’Ouvert und Karnevalsmontag  0

Nach dem Aufstehen um 3 Uhr morgens brachte uns das Shuttle in die Stadt. Nach kurzem Spaziergang erreichten wir auch unseren Bandstand. Dort war leider das Chaos ausgebrochen. Ihr Bandwagen ist auf der Autobahn von der Straße abgekommen und liegt im Graben. Nach einer halben Stunde warten mit Gratisgetränken haben wir uns dann entschlossen auf eigene Faust loszugehen. Zuerst sind wir einer Band mit Lautsprecherboxen auf Vollgas nachgegangen, dann haben wir zum Glück die Steel Band gefunden, der ich schon das letzte mal vor drei Jahren nachgegangen bin. Stephan hat sich auch sogleich mit der Schlammbadewanne angefreundet, die die Band nachgezogen hat und sich als Ganzer mit Handy und Allem hineingelegt. Wir anderen haben uns auf die Farben beschränkt.

Beim Morgengrauen sind wir mehr oder weniger gut betrunken vom Shuttle wieder abgeholt worden und haben ausgiebig geduscht. Nach ein paar Stunden Schlaf gingen wir den Karnevalsmontag begutachten. Der Montag ist nur halb so gut, weil die meisten Leute noch nicht im vollen Kostüm unterwegs sind – das kommt dann erst morgen. Trotzdem konnten wir schon viel sehen.

Zum Abschluss haben wir uns Phoulouri mit Mangosoße und dann leider noch Phoulouri mit Pfeffersoße gegönnt. Das sind kleine frittierte Bällchen in Soße. War gut, nur die Pfeffersoße war wirklich übelst scharf!

After an early rising at 3 a.m. the shuttle brought us to town. After a short walk we reached our band. Unfortunately they were totally chaotic and in panic. Their bandwagon had an accident on the highway and was lying on its side. After half an hour with free beer and rum-coke (yes! RUM-coke, not COKE-rum!) we decided to search for another band. First we followed a band with loudspeakers up to the max and then we luckily found the steel band I was following the last time three years ago. Stephan immediately made friends with the bathtub full of mud they provided and dunked in as a whole – including his mobile. The rest of us stayed with the colors.

At dawn we were quite drunk and took the shuttle back to the hotel. After a loooong shower and some hours of sleep we went back to town. Carnival Monday is quite okay but most of the masqueraders don’t go with the full costumes. Still we could see a lot.

Finally we had some Phoulouri with mango and pepper sauce. These are little fried balls with sauce. They were really good – only the pepper sauce was terribly hot!

Botanischer Garten und Port of Spain  0

Da morgen der Karnevalsauftakt ist, haben wir heute ein bisschen entspannt. Nach einem späten Frühstück sind wir mit dem Shuttle nach Port of Spain hinuntergefahren. Zuerst haben wir uns den botanischen Garten angesehen.

Dann sind wir quer über Queens Park Savannah in die Stadt marschiert auf der Suche nach dem Kinderkarneval, den wir dann aber leider verpasst haben. Wir sind dann bis zum Sonnenuntergang durch die Stadt spaziert.

Restliche Fotos:

We were a bit more relaxed today since tomorrow the carnival will start at 4 a.m. After a late breakfast we took the shuttle to Port of Spain. First we went to the botanical gardens.

Then we crossed Queens Park Savannah and went through town in search of the kiddie’s carnival but we came too late. Until sunset we walked through the town.

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Asa Wright Vogelreservat und Caroni Sümpfe  0

Heute haben wir fast den ganzen Tag im Asa Wright Vogelreservat verbracht. Wir hatten eine richtig nette Führerin, die uns auch ganz viele Vögel und Pflanzen zeigte. Nach einem sehr guten Buffet mit lokalem Essen haben wir eineinhalb Stunden auf der Terrasse verbracht und Vögel beobachtet – traumhaft!

Bei der Heimfahrt ließ sich der Fahrer nach langem hin und her überreden uns bei den Caroni Sümpfen rauszusetzen und wir fuhren mit dem Boot in die Mangroven hinein um die roten Scharlachsichler und die weißen Silberreiher und Kuhreiher zu beobachten.

Restliche Fotos:

Today we spent almost all day at the Asa Wright Bird Sanctuary. We had a really nice tour guide who showed us lots of birds and plants. After a really delicious meal we spent one-and-a-half hours on the terrace watching birds – fantastic!

On the way back home we succeeded in convincing the driver to drop us at the Caroni Swamps. With a boat we went into the mangroves to see the scarlet ibis, the great egret and the cattle heron.

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