Posts for Tag : Oscar

24. Dezember  0

Singe ein Weihnachtslied

Singen ist eine der Aktivitäten, die dich vollständig involviert – es aktiviert deinen Körper, Geist, Atem und deine Stimme. Deine Aufgabe heute ist es ein Weihnachtslied zu singen.

Mach dir keine Sorgen, es geht nicht um einen grandiose Solo-Auftritt mit Zusehern. Es kann sein, dass du als Teil einer Gruppe singst oder eine a-capella Version in deiner Dusche, oder sing einfach mit wenn es etwas im Radio spielt, das dir gefällt. Was auch immer du aussuchst, schenke der Tätigkeit deine volle Aufmerksamkeit.

Fühle den Atem in deiner Brust und die Stimmbänder in deinem Hals. Lausche dem Ton deiner eigenen Stimme. Folge den Mustern der Melodie und denke über die Worte nach. Fühle die Emotionen, sowohl die in dir als auch die des Liedes. Und vor allem – genieße das Singen!

Frohe Weihnachten!!!!

18. Dezember 2019  0

Sei Aufmerksam anderen gegenüber

Egal ob es ein Familienmitglied ist oder ein Nachbar, dessen Namen du dir nicht merken kannst, Weihnachten sollte eine Zeit sein in der du dir auch Zeit für andere nimmst. Nächstes mal, wenn du mit jemandem tratscht, fall nicht einfach in die übliche Routine – versuche ein erfüllendes Erlebnis daraus zu machen indem du diesen zwei Punkten folgst:

1) Halte Augenkontakt. Versuche die Person mit der du sprichst wirklich zu sehen – die Gesichtsausdrücke, Körpersprache und wie sie mit dir interagiert.

2) Höre achtsam zu. Versuche wirklich zuzuhören, was die andere Person zu sagen hat – warte nicht einfach nur auf deine Chance deine Sachen unterzubringen, versuche nicht vorauszuahnen, was sie sagen wird oder darüber nachzugrübeln, was du antworten wirst. Höre einfach nur zu, dann reagiere und schau wo die Konversation euch hinführt.

Ein Gespräch auf diese Art zu führen kann etwas langsamer sein als sonst aber auch viel rücksichtsvoller. Man kann leicht vergessen die zwei obigen Punkte bei allen Gesprächen auszuüben, aber mach dir keine Vorwürfe, probier’s einfach nochmal beim nächsten Gespräch.

Diese Übung hilft die Interaktionen und andere Personen mehr wertzuschätzen als wenn man nur im Auto-Pilot durch die Gespräche schwebt.

16. Dezember  0

Übe dich in Selbstliebe

Mit allem was gerade los ist – Geschenke kaufen, soziale Verpflichtungen mit Freunden und Familie (Punschstand?) – kann es vorkommen, dass wir jetzt in der Weihnachtszeit mehr an andere denken als an uns selbst. Und es kann leicht passieren, dass unsere Sorgen überhand nehmen und manchmal kann es vorkommen das wir des Nächtens wachliegen und uns über unsere eigenen Unzulänglichkeiten sorgen oder über andere Dinge die nicht so gelaufen sind, wie wir es uns gewünscht haben.

Es ist wichtig sich selbst nicht aus dem Auge zu verlieren und sich auch mal für die eigenen positiven Eigenschaften zu gratulieren. Heute, wenn dein Tag zu Ende geht, übe dich in Selbstliebe indem du drei Sachen aufschreibst die du heute gut gemacht hast.

Du kannst schreiben was dir in den Sinn kommt – dass du gute Arbeit geleistet hast, gut gegessen hast oder Sport gemacht hast, dass du jemandem ein guter Freund wars oder jemandem ausgeholfen hast! Egal was du heute gut gemacht hast egal ob groß und wichtig oder klein! Das Ziel ist dir ein bisschen Zeit zu nehmen über dich selbst in einer positiven Art und Weise nachzudenken.

Für diese Aufgabe muss man an Positives denken anstatt an Negatives was uns hilft mental glücklicher und gesünder zu sein.

15. Dezember  0

Die halbe Strecke bis Weihnachten ist schon geschafft. Und es ist der dritte Advent.

Genieße ein Heißgetränk

Es wird Zeit dir etwas Gutes zu tun und eine entspannende Pause mit einem Getränk zu genießen. Entscheide zuerst welches warme, beruhigende Getränk du bevorzugst – Tee, Kaffee, Kakao oder zu aktuellem Anlass ein Weihnachtspunsch? Und dann legst du deine volle Aufmerksamkeit in das Erlebnis.

1) Pass gut auf und höre zu und beobachte wie dein Getränk vorbereitet wird – das blubbern von kochendem Wasser, der Dampf der aufsteigt, der Geruch deines Getränks, spür die Bewegung deines Löffels während du umrührst – beobachte jede kleine Aktion.

2) Nimm die Tasse in beide Hände – wenn sie nicht zu heiß ist! Und spüre die Wärme durch deine Hände steigen und in deinen Körper wandern

3) Trinke friedlich und fokussiere allein darauf – drehe dein Handy ab. Widerstehe allen äußeren Ablenkungen – lass deine Aufmerksamkeit bei deinem Getränk.

4) Nimm jeden Schluck langsam – schmecke ihn, freue dich über den Geschmack, fühle die Flüssigkeit in deinem Mund und wie sie deine Kehle hinunterrinnt und in deinem Magen ankommt.

5) Nimm dir Zeit. Hetze nicht durch diese Übung. Brauche so lange so lange du dein Getränk genießt. Wie fühlst du dich dabei? Bist du entspannt? Aufgewärmt? Hast du neue Energie getankt?

Achtsam zu trinken hilft dir deine Aufmerksamkeit auf eine Sache richten zu lernen und ist sehr effektiv wenn du dich entspannen willst.

13. Dezember  0

Stelle deine Meinungen in Frage

Es ist schön wenn eine Familie zusammenkommt, aber jeden nah beieinander zu haben trägt das Potential von negativen Nebeneffekten die sich aus Ungeduld und Meinungsverschiedenheiten ergeben. Wenn das zu Weihnachten passiert, dann ist Achtsamkeit ein gutes Werkzeug um dem Entgegenzuwirken.

Sei Aufmerksam vor allem wenn du entweder ein Argument unterbringen möchtest oder eine starke Meinung zu einem Thema hast. Das kann gegenüber einem Verwandten, Freund, Kollege oder einer Bekanntschaft sein. Mach dir eine mentale Notiz über den Glauben, die Meinung, das Argument, das du gebracht hast. Später, wenn du alleine bist, nimm dir 10 Minuten Zeit dir vorzustellen, dass du das Gegenteil glaubst.

Deine Meinung kann politischer Natur sein, religiös, persönlich oder über das Leben im allgemeinen. Je stärker der Glaube, desto effektiver ist diese Übung.

Wie fühlt es sich an auf der Gegenseite deines Arguments zu stehen? Kannst du den Standpunkt des anderen nachvollziehen? Versuche dir vorzustellen wie deine Meinung für den anderen klingt. Bei dieser Übung gibt es keine falschen oder richtigen Antworten, es ist einfach nur eine Übung in Empathie und Einfühlungsvermögen. Vielleicht sind unsere Unterschiede nicht so krass wie wir glauben.

Wenn du achtsam gegenüber deinen eigenen Meinungen bist und sie in Frage stellst lernst du mehr über dich selbst und erhöhst dein Einfühlungsvermögen gegenüber anderen.

10. Dezember  0

Setze dir 3 Ziele

Weihnachten kann eine hektische Zeit sein – soziale Verpflichtungen, Hausarbeit und in der Arbeit! To-Do Listen können hilfreich sein aber je länger sie werden, desto mehr Stress können sie erzeugen.

Vereinfache deinen Tag indem du drei Ziele identifizierst – eine Top 3 Liste an Aufgaben, bei denen du weißt, dass du sie vor Ende des Tages erledigen kannst. Visualisiere diese Aufgaben vor deinem Tagesbeginn – bereite mental den besten Weg vor, wie du sie bewältigen kannst.

Eine nach der anderen kümmere dich um diese Ziele. Nimm dir die Zeit, die es benötigt die Aufgabe so gut wie möglich zu erfüllen. Bleibe auf den Prozess fokussiert, bis die Aufgabe erledigt ist. Genieße das Gefühl gute Arbeit geleistet zu haben. Hast du bemerkt, dass das Gefühl der Eile auftritt, jede Aufgabe so schnell wie möglich erledigen zu müssen nicht so stark ist, als wenn du eine Ellenlange Liste vor dir hast? Das ist weil du dir Zeit genommen hast und dich auf eine Aufgabe konzentriert hast.

Und mach dir keine Sorgen wenn es so aussieht als ob das nicht genug für einen Tag ist. Du kannst jederzeit mit anderen Dingen weitermachen sobald diese drei Hauptpunkte erledigt sind.

Eine Todo Liste zu verkleinern in ein kleineres Set hat viele Vorteile – unter anderem Stress Reduktion und erhöhte Produktivität und Zufriedenheit!

9. Dezember  0

Zeig ein bisschen Nächstenliebe

Schau dich nach einer Möglichkeit um etwas hilfreiches oder großzügiges für einen anderen Menschen zu machen – aber mach es anonym!

Es kann alles mögliche sein – wasch das Geschirr von jemandem ab, lass eine Schokolade am Tisch eines Kollegen liegen, oder wirf Müll weg, den du rumliegen siehst. Egal wie groß oder klein diese Tat ist, sag auf gar keinen Fall jemandem etwas davon.

Widerstehe der Versuchung deine nette Tat zu verbreiten und genieße die innere Befriedigung etwas wirklich selbstloses getan zu haben!

4. Dezember  0

Geh auf einen achtsamen Spaziergang

In einer idealen Welt liegt jetzt ein weicher Teppich von frischem weißem Schnee. Egal ob das bei dir so ist oder nicht, zieh dich warm an, geh raus und geh einfach los!

1) Am Anfang fokussiere deine Gedanken auf das physikalische Gefühl des Gehens. Fühle die kalte, frische Luft beim Atmen. Bemerke wie sich deine Füße heben und senken, die Bewegung in deinen Beinen und deinem Körper. Wenn du Glück hast und Schnee liegt kannst du auch hören und fühlen wie der Schnee unter deinen Schuhen zusammengedrückt wird.

2) Weite deine Aufmerksamkeit langsam auf die Umgebung aus. Sie dich um – was siehst du, riechst du, hörst du in/an jedem Ding das deine Aufmerksamkeit erweckt? Denke über die Gefühle und Emotionen nach die diese Dinge in dir erwecken. Schenke den Dingen die deine weihnachtlichen Gefühle erwecken spezielle Aufmerksamkeit!

3) Du brauchst keine vorgeplante Route. Wenn du gehst ohne ein Ziel zu haben dann kommst du aus deiner Routine raus und kannst neue Dinge entdecken.

4) Am Ende deines Spaziergangs richtest du deine Aufmerksamkeit wieder auf das physikalische. Werde langsamer und bleibe stehen. Bleib still stehen für einen Moment. Dann gehe weiter in deinem Tagesablauf!

Ein achtsamer Spaziergang ist nicht nur eine schöne Vorweihnachtsaktivität, es hilft dir auch deinen Körper und deine Vitalität wertzuschätzen.