Posts for Tag : Miku

24. Dezember  0

Singe ein Weihnachtslied

Singen ist eine der Aktivitäten, die dich vollständig involviert – es aktiviert deinen Körper, Geist, Atem und deine Stimme. Deine Aufgabe heute ist es ein Weihnachtslied zu singen.

Mach dir keine Sorgen, es geht nicht um einen grandiose Solo-Auftritt mit Zusehern. Es kann sein, dass du als Teil einer Gruppe singst oder eine a-capella Version in deiner Dusche, oder sing einfach mit wenn es etwas im Radio spielt, das dir gefällt. Was auch immer du aussuchst, schenke der Tätigkeit deine volle Aufmerksamkeit.

Fühle den Atem in deiner Brust und die Stimmbänder in deinem Hals. Lausche dem Ton deiner eigenen Stimme. Folge den Mustern der Melodie und denke über die Worte nach. Fühle die Emotionen, sowohl die in dir als auch die des Liedes. Und vor allem – genieße das Singen!

Frohe Weihnachten!!!!

23. Dezember  0

Schmücke den Baum auf

Es wird schön langsam Zeit, dass dein Haus in Weihnachtsmodus kommt. Folge diesen Schritten um ein besseres Erlebnis daraus zu machen:

1) Erst einmal solltest du vermeiden in die alljährliche Routine zu fallen. Gehe das ganze an, als ob du zum allerersten mal dein Haus für Weihnachten dekorierst.

2) Beginne mit dem Baum. Streiche mit den Fingern über seine Nadeln, richte deine Aufmerksamkeit auf die Emotionen und Erinnerungen die das in dir auslöst. Rieche am Baum um den Nadelduft einzufangen.

3) Halte jede Dekoration – jede Kugel, jeden Stern, jede Lametta – zuerst mal in deinen Händen und begutachte sie. Erinnere dich wo du sie her hast und versuche jedes Detail zu bemerken und wie du dich dabei fühlst.

4) Sei 100% präsent in dem Moment in dem du jede Dekoration auf den Baum hängst. Denke wirklich nach, was die beste Position ist und wie sie das Aussehen deines Hauses verbessert. Nimm dir Zeit.

5) Nimm das Gefühl der Aufregung und Vorfreude auf Weihnachten voll wahr!

Diese Aufgabe verbindet Ordnung und Sauberkeit mit kreativem Denken und bringt Klarheit und Zufriedenheit in eine Aufgabe die sonst mühsam oder langweilig sein kann.

20. Dezember  0

Verpacke deine Geschenke

Hoffentlich hast du es mittlerweile geschafft alle Geschenke auf deiner Liste zu kaufen und es ist soweit, dass du sie einpacken kannst. Deine Aufgabe: sieh es nicht als eine Sache an, die so schnell wie möglich aus dem Weg geschafft werden muss, sondern als perfekte Möglichkeit Achtsamkeit zu üben.

Das Ziel ist es in jedem Moment präsent zu sein während du die Geschenke verpackst. Für jedes Geschenk solltest du dir einen Moment Zeit nehmen, darüber nachzudenken warum du das Geschenk für diese Person gekauft hast und wie du hoffst, dass es ihr gefallen wird. Was fühlst du dabei? Freust du dich schon auf Weihnachten? Bist du nervös ob die Person das Geschenk mögen wird? Beobachte deine Gefühle und Gedanken ohne über sie zu urteilen.

Hetze nicht durch diese Aufgabe. Miss die richtige Menge Papier ab, lausche dem Geräusch der Schere beim Schneiden; bemerke wie das Tixo klebt. Bleib mit deinen Gedanken in der Gegenwart während du das Geschenkpapier faltest. Genieße es, die Aufgabe gut durchzuführen.

Indem man seine Gedanken auf jedes kleine Detail einer einfachen Allerweltsaufgabe wie diese richtet, öffnet man sich selbst für ein bedeutendes Erlebnis, das uns so einfach hätte entschlüpfen können.

19. Dezember  0

Mach mal eine Pause

Weihnachten ist nicht immer die entspannendste Jahreszeit. Für manche kann es der Stress von zusätzlichen organisatorischen Aufgaben sein, für andere einfach nur die Idee von “erzwungener Weihnachtsvorfreude” die Unwohlsein verursachen kann. Deine Aufgabe heute ist es dich mal kurz von der ganzen Weihnachtshektik loszureißen und dir ein bisschen Zeit für etwas zu nehmen, dass dir Freude bereitet.

Vielleicht möchtest du einfach nur den Morgen im Bett verbringen oder ein langes, heißes Bad nehmen; vielleicht möchtest du Sport machen oder auf der Couch liegen und Fernsehen. Was auch immer es ist, mach es und genieße es!

Lass alle Gedanken an Weihnachten für kurze Zeit wegschmelzen und kümmere dich um dich selbst, eine eigene Freude und Entspannung! Lege ein Augenmerk auf die Gefühle die durch dich durchströmen.

Es ist wichtig die kleinen Freuden des Lebens nicht aus den Augen zu verlieren! Sich selbst von Verantwortungen zu befreien verringert Stress und erhöht die Produktivität wenn du dann wieder mit der Arbeit weitermachst!

18. Dezember 2019  0

Sei Aufmerksam anderen gegenüber

Egal ob es ein Familienmitglied ist oder ein Nachbar, dessen Namen du dir nicht merken kannst, Weihnachten sollte eine Zeit sein in der du dir auch Zeit für andere nimmst. Nächstes mal, wenn du mit jemandem tratscht, fall nicht einfach in die übliche Routine – versuche ein erfüllendes Erlebnis daraus zu machen indem du diesen zwei Punkten folgst:

1) Halte Augenkontakt. Versuche die Person mit der du sprichst wirklich zu sehen – die Gesichtsausdrücke, Körpersprache und wie sie mit dir interagiert.

2) Höre achtsam zu. Versuche wirklich zuzuhören, was die andere Person zu sagen hat – warte nicht einfach nur auf deine Chance deine Sachen unterzubringen, versuche nicht vorauszuahnen, was sie sagen wird oder darüber nachzugrübeln, was du antworten wirst. Höre einfach nur zu, dann reagiere und schau wo die Konversation euch hinführt.

Ein Gespräch auf diese Art zu führen kann etwas langsamer sein als sonst aber auch viel rücksichtsvoller. Man kann leicht vergessen die zwei obigen Punkte bei allen Gesprächen auszuüben, aber mach dir keine Vorwürfe, probier’s einfach nochmal beim nächsten Gespräch.

Diese Übung hilft die Interaktionen und andere Personen mehr wertzuschätzen als wenn man nur im Auto-Pilot durch die Gespräche schwebt.

14. Dezember  0

Sei achtsam beim Schreiben deiner Weihnachtskarten

Für manche ist das alljährliche Schreiben und Schicken der Weihnachtskarten eine ungewollte Aufgabe die nur aus der Notwendigkeit und schlechtem Gewissen erledigt wird und beinhaltet keine richtige Freude. Hier sind ein paar Vorschläge diese Aufgabe achtsamer und mit mehr Gefühl auszuführen:

Hetze nicht durch diese Aufgabe – nimm dir Zeit die Karten in einer ruhigen und aufmerksamen Art und Weise zu schreiben. Für jede Karte denke an die Person, an die du die Karte schreibst. Wie hat diese Person es in deine Weihnachtskarten-Liste geschafft? Nimm dir einen Moment Zeit deine Gedanken auf die Verbindung zu lenken, die du mit der Person hast und was sie dir bedeutet.

Denke an die guten Wünsche, die du für den Empfänger hast, denk speziell an das Mitgefühl, dass diese Person in dir hervorruft und die guten dinge die du ihr wünscht.

Bemerke auch den physikalischen Teil dieser Aktivität. Fühle den Stift in deiner Hand, die Glattheit des Papieres, das haptische Gefühl des Kuverts, etc.

Du wirst bemerken wie die jeweilige individuellen Verbindungen zu deinen Freunden und deiner Familie diese mühsame Aufgabe in ein sinnhaftes Erlebnis verwandelt!

Und entschuldigt schon mal, die Karten, die ihr von mir bekommt hab ich vor dieser Erkenntnis des heutigen Tages geschrieben…

13. Dezember  0

Stelle deine Meinungen in Frage

Es ist schön wenn eine Familie zusammenkommt, aber jeden nah beieinander zu haben trägt das Potential von negativen Nebeneffekten die sich aus Ungeduld und Meinungsverschiedenheiten ergeben. Wenn das zu Weihnachten passiert, dann ist Achtsamkeit ein gutes Werkzeug um dem Entgegenzuwirken.

Sei Aufmerksam vor allem wenn du entweder ein Argument unterbringen möchtest oder eine starke Meinung zu einem Thema hast. Das kann gegenüber einem Verwandten, Freund, Kollege oder einer Bekanntschaft sein. Mach dir eine mentale Notiz über den Glauben, die Meinung, das Argument, das du gebracht hast. Später, wenn du alleine bist, nimm dir 10 Minuten Zeit dir vorzustellen, dass du das Gegenteil glaubst.

Deine Meinung kann politischer Natur sein, religiös, persönlich oder über das Leben im allgemeinen. Je stärker der Glaube, desto effektiver ist diese Übung.

Wie fühlt es sich an auf der Gegenseite deines Arguments zu stehen? Kannst du den Standpunkt des anderen nachvollziehen? Versuche dir vorzustellen wie deine Meinung für den anderen klingt. Bei dieser Übung gibt es keine falschen oder richtigen Antworten, es ist einfach nur eine Übung in Empathie und Einfühlungsvermögen. Vielleicht sind unsere Unterschiede nicht so krass wie wir glauben.

Wenn du achtsam gegenüber deinen eigenen Meinungen bist und sie in Frage stellst lernst du mehr über dich selbst und erhöhst dein Einfühlungsvermögen gegenüber anderen.

12. Dezember  0

Bewundere etwas

Weihnachten kann man stark mit dem Thema Wunder assoziieren. Man braucht nur ein kleines Kind ansehen, das mit großen Augen einen Weihnachtsbaum beWunderT und schon ist man mitten drinnen im Thema.

Bring ein bisschen mehr Wunder in dein Leben. Gehe zu einem Ort an dem es großartige Dinge gibt – große Dinge, alte Dinge, schöne Dinge – Wolkenkratzer, Bäume, ein Museum – und sieh dich mit frischen Augen um, als wenn du zum ersten mal hier wärst.

Beispiel Baum – bewundere die Schönheit des Baumes, von seiner Größe über sein Alter hin zu den kleinen Details in der Rinde und den Blättern.
Beispiel Flugzeug – beobachte ein Flugzeug das vorbeifliegt, bedenke die Weite des Himmels, bewundere wie dieser kleine Punkt der vorbeizieht so viele Menschen enthält, wie die Menschheit an sich so eine wundervolle Himmelsmaschine hervorgebracht hat.

Denke über solche Dinge nach und welche Gefühle sie in dir hervorrufen. Wird die Zeit langsamer? Bekommen die täglichen Dinge eine neue Perspektive?

Es sind so viele wundervolle Dinge um uns herum und wenn man sich Zeit nimmt diese wahrzunehmen und zu bewundern können die eigene Zufriedenheit stark erhöhen.

11. Dezember  0

Starte den Tag mit einem Lächeln

Lächeln ist gut für dich. Es entspannt den Körper und reduziert deinen Puls und es kann gleich in der Früh losgehen! Nimm dir einen Moment Zeit im Badezimmer und schenk dir ein breites Lächeln im Spiegel. Es kann sein, dass du dir ein bisschen komisch vorkommst am Anfang, aber mach weiter! Vielleicht hilft es dir an etwas Positives zu denken!

Bringe dieses Lächeln mit in deinen Tag. Lächle deinem Nachbarn zu, lächle deine Kollegen im Büro an. Gib ihrem Tag auch einen kleinen Aufschwung! Studien zeigen, dass Lächeln auch die Produktivität erhöht wenn man Aufgaben ausführt.

Nimm jede Möglichkeit wahr im Laufe des Tages zu Lachen. Es kann ein Witz sein, den du hörst, eine lustige Geschichte, es kann aus dem Nichts kommen. Zwinge dich nicht dazu aber wenn ein lustiger Moment vorbeikommt, sei voll präsent und genieße den Moment.

Lass das Lachen raus und es wird positive Energie und Entspannung daraus!