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Tempel in Penang und Ankunft in Singapur  0

Am Donnerstag haben wir den Vormittag genutzt um uns vor dem Abflug nach Singapur noch zwei Tempel anzusehen.

Zuerst ging es zu den Penang Hügeln an denen der buddhistische Kek Lok Si Tempel liegt. Der ganze komplex besteht aus einer ganz schönen Anzahl an Tempeln, einer Pagode (die 7-stöckige Pagode der 10.000 Buddhas) und einer 36.57m hohen (120 Fuß, falls sich wer wundert) Statue von Guanyin, der Göttin des Mitgefühls.

Nachdem wir eine gute Stunde in Kek Lok Si verbracht haben sind wir zum Schlangentempel gefahren. Das ist ein Chinesischer Tempel mit echten Tempelvipern (jedoch entgiftet).

Die Evi hat sich ein paar adrette Boas um den Hals hängen lassen…

In Singapur angekommen haben wir dann erst einmal in unserem Hotel eingecheckt. Das Cube ist ein Capsule Hotel – das heißt man hat kein Zimmer, sondern nur eine Schlafbox – auf japanische Art. Das ganze hat seine Vor- und Nachteile. Das Bett war super bequem und es gibt in jeder Koje eine Klimaanlage, was sehr angenehm war. Nachteil ist halt, dass man nur ein Schließfach für den Koffer hat und wenig Platz um umzupacken wenn nötig. Die Duschen waren natürlich für alle gemeinsam aber alle einzeln abschließbar und modern und sauber!

Zur Krönung des Tages haben wir uns schick gemacht und sind hinauf aufs Hotel Marina Bay Sands (das Schiff auf den drei Türmen) gefahren um dort Cocktails zu schlürfen und die Aussicht auf Singapur bei Nacht zu genießen.

Hier geht’s zu allen Fotos:

Tempel und Straßenkunst in Penang  0

Heute sind wir morgens durch die Straßen spaziert auf der Suche nach der berühmten Straßenkunst von Penang. Einerseits gibt es hier Wandbilder, die oft mit Gegenständen kombiniert sind, andererseits gibt es hier Comic Kunst aus Metallstäben:

Die Kunstwerke, die wir aufsuchten, lagen alle auf dem Weg zu unserem ersten Ziel – der Altstadt, die auch UNESCO Weltkulturerbe ist.

Dann sind wir mit dem Taxi weiter zu dem Thai Buddhistischen Tempel und dem Burmesischen Buddhistischen Tempel gefahren, die sich gegenüberliegen. Der Thai Tempel zeichnet sich dadurch aus das alles glitzert und blinkt. Außerdem hat er eine der größten liegenden Buddhastatuen der Welt – 33m lang.

Der Burmesische Tempel hat statt einer liegenden, eine stehende Buddhafigur. Und nicht mit Gold und Glitter sondern in einer wunderschönen mit Holzschnitzereien verzierten Halle!

Nach einem vietnamesischen Mittagessen in einem gut gekühlten Einkaufszentrum, haben wir uns nochmal auf die Suche nach einigen Straßenkunstwerken begeben. Am Abend waren wir dann im Red Garden Thailändisch essen.

Hier die Fotos: