Posts for Tag : Auto

Auto hin – Spaziergang durch unbekannte Gefielde  0

Rechtzeitig zu Weihnachten geht unser Auto ein. Schon seit ca. zwei Wochen blinkt eine Warnleuchte und wir warn auch schon beim Volkswagen Servicebetrieb. Leider mussten wir noch auf Ersatzteile warten. Dienstag waere dann der Reparaturtermin gewesen. Heute morgen musste ich recht zeitig ins Firmenapartment fahren. Und na klar genau dann ist das Auto am sterben. An jeder Ampel und manchmal auch zwischendurch musste ich den Motor neu starten. Ich hab’s dann doch hergeschafft. Gluecklicherweise ist der VW Haendler nur ca. 10 Gehminuten vom Firmenapartment weg. Also hab ich mittlerweile die Schrottkarre dort abgeworfen und werde mir spaeter ein Taxi nach Hause nehmen.

Der Spaziergang von dort nach hier war durch eher “interessante” Gebiete, entlang der Tate Avenue. Ich hab nicht viele Fotos gemacht, weil es heute wirklich kalt ist und meine Kamera auch fast den Geist aufgegeben hat. Aber hier ein paar Fotos von einem Eck von Belfast in dem ich vorher noch nie war :)

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Fahrt von Belfast nach Strasshof  0

Ich bin ja vor drei Tagen mit Sack und Pack (also Auto und Hund) um 5:30 morgens in Belfast losgefahren und gestern Abend in Windeseile hier in Strasshof angekommen.
Die Fahrt war zum Glück bewölkt und ereignislos!

Da ich in der Früh am Tag 1 noch ein wenig Zeit hatte bin ich zum Bernish Viewpoint hinaufgefahren, der entlang der Autobahn zwischen Belfast und Dublin liegt. Hier waren nur gelangweilte Kühe, ein Steingrab und wenig Aussicht.

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Um 8:15 war ich dann am Hafen in Dublin und hab auch direkt ins Schiff eingecheckt. Die Fahrt war recht anstrengend, da ich neben zwei deutschen Damen gesessen bin, die im Therapiebereich “Releasing” tätig sind und sich gegenseitig aus ihren Seelenfamilien befreit haben. Ich sag nur Ritterburgen, Keuschheitsgürtel und viel Geheul, Umarmung und so. Naja, war ich wenigstens beschäftigt 😉 Am Schiff hab ich einen Scone gegessen, der überraschend gut war.

Zwei Stunden nach abfahrt waren wir dann in Holyhead/Wales. Dort bin ich noch ein Stückchen gefahren und dann bei Bangor am Treborth Botanic Garden stehen geblieben, damit Miku sich die Beine vertreten kann.

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Nach einem kurzen Spaziergang gings auch schon weiter und mit nur einer kurzen Tankpause waren wir auch schon im Eurotunnel in den ich eine Stunde früher einchecken durfte. Auf der anderen Seite waren wir nach kurzem dann in unserem Hotel in Coquelles.

Unweit vom Hotel gab es einen kleinen Park zum Spazierengehen, den wir uns am nächsten Morgen nach dem Frühstück ausgiebig angesehen haben.

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Dann sind wir weitergefahren und eigentlich bis auf eine Mittagspause an einer Raststation bis Würzburg durchgefahren. Das Hotel in Würzburg war mitten im Industriegebiet unweit der Justizvollzugsanstalt. Aber es gab dafür viele Felder und Wälder für den abendlichen Hundespaziergang.

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Am nächsten Tag sind wir wieder bis auf eine Tankpause direkt bis nach Wien durchgefahren. Leider war es ziemlich verregnet, was das Fahren recht anstrengend gemacht hat. Doch wir waren schon um zwei in Strasshof. Da ist dann die Petra vorbeigekommen und wir waren kurz einkaufen und dann Abendessen im Zündwerk! Das kann ich echt empfehlen – die Steaks und Burger hier sind 1a!

Und über das Bild geht es auch gleich zu allen Fotos:

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Nach Umang und zurück  0

Theoretisch wollten wir ja drei Tage auf dem wunderschönen Inselchen Umang verbringen und nichts tun außer im Meer schwimmen gehen, essen, schlafen… Praktisch sind wir jetzt wieder in Jakarta.

Alles von vorne…

Um 6 Uhr morgens Ortszeit haben wir alles ins Auto gepackt und dreimal umgepackt, weil der Family Van anscheinend doch zu klein ist für 4 Personen, Kind und alle Koffer. So ein Baby braucht mehr Gepäck als vier Erwachsene zusammen. Um halb 7 haben wir es dann auch aus der Garage geschafft.

Von Jakarta nach Umang sind es ca. 220km. Für die ersten 100km haben wir trotz Stadtverkehr ca. 2 Stunden gebraucht, für die nächsten 80km nochmal 2 Stunden und für die letzten 40km … nochmal 2 Stunden. Ja, die Straßen wurden immer weniger und die Löcher immer mehr.

Aber schließlich nach 6 Stunden waren wir mit angekotztem Baby am Ziel. Eine kurze Überfahrt mit dem Schiff und wir saßen schon mit einem Willkommensdrink auf der Insel. Es gab auch noch andere Gäste, die gerade beim Mittagessen saßen, dass sehr gut gerochen hat. Es war ja mittlerweile ca. 13:00 und wir waren hungrig. Aber vorher gings noch in die Zimmer.

Erstinspektion ergab folgendes: Das Wasser im Waschbecken hat die Farbe von Coca Cola, dafür geht das Wasser im Klo gar nicht. Der Teppich und die Böden sind so dreckig, dass ich nicht die Schuhe ausziehen wollte und die Kakerlake die unter der schmierigen Couch hervorgelaufen kam, war auch nicht das Highlight.

David und ich hätten es schon ausgehalten, denn das Bett war tadellos sauber und frisch überzogen und hatte ein sauberes Moskitonetz drüber. Wir wollten die meiste Zeit eh am Strand verbringen. Für ein 9 Monate altes Baby war das aber nicht ok. Außerdem haben wir 350 Euro für 3 Nächte mit Verpflegung bezahlt und dafür war es dann doch zu schäbig…

Also alles wieder packen und weg. Wenigstens war der Hotelmanager mit dem Isi telefoniert hat äußerst verständnisvoll. Wir bekommen unser ganzes Geld zurück und er trifft sich nächste Woche mit uns um zu erfahren, was alles nicht gepasst hat. Ist doch toll. Wir haben auch noch ein kleines Lunchpaket mit Toast, Butter, Marmelade und Erdnussbutter sowie zwei frische Flaschen Wasser bekommen.

Um ca. halb 4 ging es wieder los, diesmal ohne Kotzen, aber auch 6 Stunden lang.

Um halb 10 waren wir dann wieder zuhause. Ich habe mir ein Radler gegönnt und dann haben wir drei Tiefkühlpizzas aufgetaut und sind schlafen gegangen.

Positive Seite – wir konnten uns einmal die Gegend außerhalb von Jakarta ansehen und wir haben schöne Fotos vom Krakatau geschossen!

Hier die Fotos:

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Was für ein Tag…  0

Es hat gleich am Morgen begonnen. Ich hatte gestern Abend nämlich die glorreiche Idee in meiner hauseigenen Garage zu parken. Heute morgen fuhr ich dann frohen Mutes aus der Garage heraus, bzw. in die Garagenwand hinein… Ich hab anscheinend den Kurvenradius von dem VW Passat leicht unterschätzt. Natürlich hab ich ein paar große Kratzer vorne im Auto hinterlassen, die nicht zu übersehen sind. Bei uns in der Firma bedeutet ein Kratzer im Auto ja gleich den Weltuntergang, also ab in die Firma und dem Chef beichten.

Mit diesem Beginn konnte aus dem Tag ja nichts mehr werden. Um 10 Uhr ruft mich dann mein Ex Chef an, ob ich nicht vielleicht schnell nach Vechta kommen kann – heute Abend um 20:00 soll ich einen Job machen. Also alles mit meinem jetzigen Chef abgeklärt und dann schnell Flug suchen. Um 3 geht mein Flug Linz-Frankfurt-Bremen und ich bin angeblich rechtzeitig um sieben in Bremen. Also schnell schnell Arbeitskleidung ausfassen, denn meine Arbeitskleidung ist noch irgendwo zwischen Vechta und Ennsdorf auf einem LKW.

Schnell noch in die Wohnung packen. Jelena ist so lieb und fährt mich hin, da ich ja natürlich nach meinem morgendlichen Tête-à-Tête mit der Garagenwand nicht fahren darf. Kaum sind wir in Kronstorf angekommen, fällt mir auf, dass ich meine Wohnungsschlüssel nicht dabei hab. Ein kurzer Anruf im Base bestätigt meine Vermutung – sie liegen auf meinem Schreibtisch. Jelena fährt nochmal nach Ennsdorf und wieder zurück um meine Schlüssel zu holen, während ich im Kaffeehaus warte.

Um dreiviertel eins soll mein Taxi da sein, also hab ich noch eine dreiviertel Stunde Zeit zu packen und Mittagzuessen. Um 12:43 stehe ich dann auch schon bereit. Tja, und um 13:45 steh ich immer noch da, weil mein Taxi kummt net, kummt net, kummt net…

Zehn vor zwei ist dann auch mein Taxi da und wir rauschen in Wahnsinnsgeschwindigkeit zum Flughafen. Gerade rechtzeitig zum Einchecken bin ich dann auch da, schau auf die Anzeigetafel und da steht “Storniert”. Eine kurze Nachfrage an der Information ergibt dasselbe – der Flug Linz – Frankfurt wurde gecancelled.

Meine neue Flugroute ist jetzt Linz – Graz – Frankfurt – Bremen und dauert ganze sechs Stunden! Mit dem Auto wären es acht Stunden nach Vechta… Aber ich hab ja Zeit…

Und jetzt bin ich wieder in Vechta… It started right away in the morning. Yesterday evening I had the idea to park the company car in my garage – biiig mistake. This morning I didn’t find my way out and hit the garage wall. And my company is very strict on driving. So straight to the company to tell my boss. (BTW, it was the first day I had the car…)

After this morning stress the day went on along the same lines. At 10 Vechta called – I need to do a job at 8 p.m. in Vechta. So very quickly we find a flight Linz – Frankfurt – Bremen leaving at 3.

Jelena gives me a quick ride home and – of course – I forget my home keys on my desk. Jelena drives back to get them limiting my time for packing and having lunch to 45 minutes. But I manage to be right on time for my taxi – but my taxi isn’t… I wait one full hour until my taxi arrives and I’m really glad, that Jelena insisted on getting the taxi 2 hours early!

We manage it barely in time to get to the airport. I still have 45 minutes left so I still could check in … could check in – if my flight wasn’t cancelled.

Finally I get another flight Linz – Graz – Frankfurt – Bremen, starting at 5 p.m., landing in Bremen at 10:30. Only five and a half hours! To drive there takes eight!

After I make it to the wellsite at 11:30, the day is almost over and no more disasters happen!

Höllenritt!  0

David am Steuer des vollgepackten Autos.

Alles gepackt! Abfahrt!

15 Stunden Fahrt! Unsere heutige Fahrt von Vechta nach Wien war die Hölle! Um 8 Uhr morgens sind wir bereits losgefahren. Vorher mussten wir noch das Auto packen und die Wohnung in einem stabilen Zustand (Heizung runterdrehen und keine elektrischen Geräte anlassen) zurücklassen. Ein Koffer und meine Schlumbergertasche hatten keinen Platz mehr in unserem kleinen Ford und mussten deshalb auch in Vechta bleiben und auf den Transport warten.

Gleich nach Abfahrt hörten wir die ersten Meldungen im Radio – 30 Unfälle in Niedersachsen seit es in der Nacht zu schneien begonnen hat. Und kurz darauf in der ersten Baustelle war auch schon Blaulicht. Auf der Überholspur stand ein Mercedes neben einigen umgefahrenen Absperrungen in die falsche Fahrtrichtung schauend verschreckt in seinem Auto. Bis auf ein paar Lackschrammen dürfte aber nichts passiert sein.

Weiter südlich hörten wir dann auf 1Live dem Nordrhein-Westfälischen Radio 150 (!!!) Unfälle in NRW in der letzten Nacht. Na super. Auch in Hessen war’s nicht viel besser – 60 Unfälle davon nur ein schwerer. Aber wir hatten zum Glück wenig Verkehr, trockene Straßen und Sonnenschein. Wir hatten die Möglichkeit in Bayern bei Isi zu übernachten, aber da ja eh alles gut war, entschieden wir uns dagegen.

Doch kaum fuhren wir nach Bayern hinein begann das Chaos! Die ersten Wolken und schneefall und natürlich auch noch ein Berg – das war zuviel auf einmal. Bergauf sahen wir auf der Gegenfahrbahn schon Blaulicht blitzen, auf unserer Seite aber noch nichts. Kaum gings bergab war aber auch hier was zu sehen! Die Fahrbahn war eisig, der Schneefall relativ dicht und rechts im Graben standen alle paar hundert Meter ein paar Autos. Wir fuhren gemütlich mit 50 den Berg hinunter und hatten keine weiteren Probleme.

Auch nach dem Hügel blieben die Straßen glatt, so fuhren wir gemächlich mit maximal 70 weiter. Ein paar Kilometer weiter fahre ich gerade ziemlich einsam und allein die Autobahn entlang. Rechts auf einer Autobahnauffahrt sehe ich einen dunkelblauen Kastenwagen und denke mir nicht viel dabei. Sicherheitshalber fahre ich auf der linken Spur, da sowieso nichts los ist. Plötzlich staubt unter dem blauen Kastenwagen Schnee auf und er dreht eine wunderschöne Pirouette direkt im 90 grad Winkel auf uns zu. Zum Denken bleibt mir keine Zeit, Bremsen traute ich mich nicht auf der eisigen Fahrbahn, also wich ich soweit geht nach links aus und starrte (gemeinsam mit David) mit großen Augen den sich drehenden Wagen an, während sein Heck nur maximal einen halben Meter an unserer Seitentür vorbeischlitterte, bevor wir vorbei waren. Im Rückspiegel sah ich noch wie er quer zur Fahrbahn stehen blieb. Geistesgegenwärtig meinte David ich soll doch an der Notrufsäule halten. Während David den Notruf absetzte kam auch schon der Kastenwagen angefahren und hielt hinter uns. Zwei bewaffnete Männer stiegen aus – ein Geldtransporter. Anscheinend ist ihnen auch nichts passiert und David und ich fahren weiter! Das war vielleicht ein Schreck!

In Bayern schneite es immer wieder auch heftiger und einen Teil der Autobahn mussten wir umfahren, da sich dort ein paar LKWs quergestellt haben. Endlich in Österreich war das Wetter dann auch besser. In Linz beginnts! Oder besser gesagt beganns – das Chaos. Dichter Schneefall sodass nach kurzer Zeit schon keine Fahrbahnmarkierungen mehr zu sehen sind und wir uns wieder einmal mit 50 über die Autobahn quälen. Bei Haag ist dann ein kleiner Berg. Bei Schönwetter ein kleiner Hügel, dem man mit Sicherheit keine Beachtung schenkt, doch heute auf schneeglatter Fahrbahn ein verheerendes Chaos! Autos mit Sommerreifen und LKWs stehen auf den rechten beiden Spuren kreuz und quer, während auf der linken Spur sich die Autos, die Winterreifen oder Schneeketten besitzen langsam dahinquälen. Das Anfahren auf der Fahrbahn bereitete allen sichtliche Schwierigkeiten. Immer wieder Autos, deren Vorderreifen sich drehten, das Auto selbst sich aber keinen Centimeter bewegte. Eine arme Sau mit Heckantrieb hat es sogar geschafft beim Versuch vorwärts zu fahren, nach hinten zu rutschen.

Blick durch die verschneite Windschutzscheibe in den Stau.

Wenn unser starker Arm es will, stehen alle Räder still!

Ein verschneites Auto auf der Autobahn

Verschneites Auto

Einige Leute waren dabei Schneeketten anzulegen und ein paar ließen ihre Mitfahrer schieben. Nach der Hügelkuppe löste sich das Chaos langsam auf und bei Ybbs war dann auch der Schneefall beendet. Die restlichen Kilometer konnten wir erschöpft, aber froh bald zuhause zu sein, in einem passablen Tempo fahren. In Klosterneuburg angekommen, mussten wir nur noch das Auto entladen und dann ab ins Bett! Was für ein Tag!

David holding to the steering wheel of the stuffed car.

All packed! Energize!

15 hours of driving! Todays trip from Vechta to Vienna was hell! At 8 a.m. we started in beautiful sunshine. We packed our car full to the roof and left the apartment. One suitcase and my Schlumberger bag didn’t fit, so I left’em with the other 25 boxes in my apartment for later transport.

Right after leaving we listened to the radio – 30 car accidents in Lower Saxony since it began to snow this night. Not far from Vechta in the first construction site we saw a police car. On the fast lane was a mercedes car looking the wrong direction. The barriers for the construction site looked like he used them to brake. Luckily the guy was still in the car and didn’t look like he was hurt or anything.

Further south we heard on the North Rhine-Westphalia radio station that they had 150 (!!!) accidents in NRW last night! Great! In Hesse it was not as bad – only (?) 60 car accidents, only one with two severely injured people. But we were lucky – not much traffic, dry roads and sunshine. We would have the possibility to stay overnight in Bavaria at Isi’s place but we decided to drive all teh way through.

The moment we came to Bavaria the chaos started! The first clouds and snowfall and – of course – a little hill. That was too much! Uphills we saw the flashes of a police car, but nothing on our side so far. But the moment we went downhill it started on our side! The lanes were icy, the snow quite heavy and on the right side in the ditch was a car every now and then. We slowly drove with around 50 km/h without further problems.

After the hill the roads were still icy, so we couldn’t (and wouldn’t) go fater than 70 km/h. While I’m driving quite alone on the highway, I see a blue van coming from an on-ramp on my right side onto the highway. As the road is empty anyways I stay on the very left lane. Suddenly I see some snow dusting up in front of the van and then the van’s turning once around itself coming directly towards us! I didn’t have enough time to think, I was afraid to break because of the ice, so I just tried to stay as much left as I could and don’t accelerate anymore. Both David and I were staring at the van, while his backside barely scraped by our car without touching us. In my rear view mirror I watched him stop perpendicular to the lanes. David saw the emergency telephone and told me to stop there. While he talked to the person on the other end, the blue van came down the road and stopped behind us. He lost his license plate but didn’t have any more problems. It was a armoured car for money transport, so the guys were armed. As they were fine we continued our way with a bit higher adrenaline rate in our blood.

In Bavaria it snowed half of the time and parts of the highways were closed because of trucks blocking the road. Finally we made it to Austria and the weather got better. But around Linz the real chaos started! Heavy snowfall made the road markings invisible and we couldn’t drive more than 50 km/h. Around Haag is a small hill. In sunshiny weather we wouldn’t even bother and wouldn’t really call this a hill, but today on the fresh snow it was a disaster! Cars with summer tires and trucks were blocking the right two lanes, while the cars with winter tires or snow chains were in stop and go mode. But accelerating was not as easy! We saw cars with spinning wheels while the cars themselves were not going forward but backwards.

Looking thorugh the snowy windshield onto the jam.

Nothing goes!

A snowy and parking car on the highway

Snowy car

Some people put snow chains on their cars others pushed their cars. After the hill the traffic got better soon and after Ybbs the snow stopped falling. The final kilometers we were tired but happy to be home soon and happy that we could drive normally. In Klosterneuburg we had to unload our car before going to bed. What a day!